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Eintrittsalter

Das Eintrittsalter ist eine der Grundlagen für die Beitragshöhe einer Sterbegeldversicherung. Üblich ist die Berechnung: Eintrittsalter = Aktuelles Jahr - Geburtsjahr. Bei den Sterbegeld-kassen gibt es auch die Regelung eines Halbjahrestarifes. Es ergibt sich also meist kein Unterschied, egal ob jemand am Anfang oder am Ende eines Jahres Geburtstag hat. Je niedriger das Eintrittsalter, also das Alter in dem die Sterbegeldversicherung abgeschlossen wird, desto niedriger ist die zu zahlende Monatsprämie.

Gesundheitsprüfung

Eine Gesundheitsprüfung ist im allgemeinen die Voraussetzung für den Abschluss einer Lebensversicherung. Im Normalfall genügt die Beantwortung einiger Gesundheitsfragen der zu versichernden Person.

Police

Der Versicherungsschein, also die Urkunde über den Vertrag zwischen Versicherungsunternehmen und Versicherungsnehmer, wird auch Police genannt. 

Schonvermögen

Eine Sterbegeldversicherung in angemessener Höhe gehört zum sogenannten „Schonvermögen“. Das bedeutet, dass Vermögen aus einem Bestattungsvorsorgevertrag sowohl für eine angemessene Bestattung als auch für eine angemessene Grabpflege vor dem Zugriff des Sozialamtes geschützt ist. Ämter oder Insolvenzverwalter neigen jedoch dazu, auf Auflösung bestehender Verträge zu drängen, um das Vermögen zu verwenden. In diesem Fall ist die Konsultation eines Rechtsanwaltes angeraten.

Sterbegeld

Das Sterbegeld war eine Geldleistung, die die Aufwendungen der Bestattung eines Verstorbenen abdecken sollte. Es war bis 2004 insbesondere eine Leistung der Gesetzlichen Krankenkassen und ist dort im Laufe der Zeit immer mehr reduziert und schließlich ganz abgeschafft worden, besteht nur noch in der Beamtenversorgung fort. (Quelle - Wikipedia)  Eine Vorsorge in Bezug auf die Kosten einer Bestattung ist ausschließlich über eine individuelle Absicherung, zum Beispiel per Sterbegeldversicherung möglich.

Stundung

Bei vorübergehender Zahlungsunfähigkeit des Versicherungsnehmers kann die Gesellschaft die Prämienzahlung stunden, wenn aus der Versicherung bereits ein Rückkaufswert vorhanden ist, und zwar solange dieser für die Deckung der fälligen Prämien ausreicht.

Versicherte Person

Die versicherte Person ist die Person, auf deren Leben die Sterbegeld-versicherung abgeschlossen wird. In der Regel ist es der Versicherungsnehmer, der für sich selbst einen Vertrag abschließt.  Verstirbt die versicherte Person, wird die Versicherungssumme an den Versicherungsnehmer bzw. an eine begünstigte Person ausgezahlt. Hinzu kommen, je nach Tarif, Gewinne in Form von Zinsen und Überschüssen.

 

Aus den hier geposteten Beiträgen entsteht nach und nach ein Lexikon

Gründe für eine Sterbegeldversicherung

  • Volle Versicherungssumme ab dem ersten Tag möglich
  • Doppelte Leistung bei Unfalltod
  • Eintritt ab 18-Jahre möglich
  • Zusatzversicherung für Kinder ab Geburt
  • Kurze Beitragsdauern 
  • Lebenslanger Versicherungsschutz